Plattform zur Diskussion inhaltgetriebener Ausstellungskonzeptionen und Museumstechnik
Zum Thema Inhaltserstellung passt der Artikel von unserer Relevancer Seite ganz gut. Anderes Medium (iPhone, iPad, etc) andere Inhaltsanforderungen.
Unlike mobile (i.e. smartphone and featurephone) searchers, tablet searchers are not focused on completing a task (Mission), but are instead using the search engines on their devices to find new and interesting content, without really knowing what they are looking to find (Exploration). And neither tablet nor mobile searchers are using their devices for multi-step problem solving (Excavation).
If you’re lumping tablets and smartphones in the same ad group, or serving content created for mobile users to tablet users, you could be serving your customers content they don’t want.Bryson Meunier, What You Need To Know About Targeting iPad & Tablet Searchers, Jan 30, 2012
Very interesting findings on how tablet users’ search and content consumption differs from usage on desktop and smartphone.
Wie aus dem gerade rebloggten Artikel ersichtlich, geht es um ein neues Thema, das auch im Museumsbereich eine große Rolle spielt: content curation.
Wie muss Inhalt heute aussehen, damit er Besucher anspricht und zur Interaktion, bzw. wiederholtem Besuch anregt?
Für eine Ausstellung auf der Fläche einer Europalette kommen eine, bzw. zwei Multimediavitrinen in Frage, die miteinander kommunizieren. Interessant wäre noch ein Objekt, das ebenfalls elektrisch angesteuert werden kann. Trotzdem bleibt noch das Problem der Zielgruppenorientierung zu lösen. Womit kann ich inhaltlich viele Besucher ansprechen. Was erzeugt bei vielen ein gutes Gefühl? Kindheitserinnerungen, vielfach in der Umgebung vertreten. In vielen Medien vorhanden. In vielen Formen vorhanden. Unter vielen Aspekten darstellbar. Denkt viele Interessengruppen ab. Kann sowohl wissenschaftlich, als auch scherzhaft angegangen werden.